Helfensteinhonig

Der Helfenstein ist eine Burg und ein Wahrzeichen von Geislingen.

Der Standort ist 260 Meter Fußweg vom Parkplatz "Helfenstein" entfernt.

Informationen über Bienen, Bienenhaltung, Bienenprodukte und Bestäubung aus der Region "Helfensteinerland".

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Impressum

Herzlich Willkommen!

Wintervorbereitung

Das Bienenvolk bereitet sich auf den Winter vor.

Die Bienenvölker wurden vom Imker reichlich mit Futter versorgt.

Die Bienenstöcke sind vor Stürmen geschützt und mit einem Mäuseschutz versehen.

Die Äste, die auf das Bienenvolk herunterfallen könnten, wurden entfernt.

Die Varroa-Behandlung wurde durchgeführt.

Die ruhige Jahreszeit für Imker und Honigbienen.

 

- Aktuell -

Nachrichten

Die Silphie blühte im Sommer 2018 in 73312 Geislingen-Waldhausen.

Das Versuchsfeld kann vom Hochstand besichtigt werden.

Die Informationstafeln vergrößert.

Über Biogasanlagen kann man diskutieren.

Hauptsache die Bienen haben eine zusätzliche Nahrungsquelle.

 

Informationen

Das Bienenjahr

Ich will Imker werden!

Was kostet es?

Was bringt es Finanziell?

Was bringt es Nachhaltig?

Wie viel Arbeit ist es?

Wo gibt es für den Anfänger vernünftige Informationen?

 

Das Bienenjahr beginnt eigentlich am 1.Juli aber das verwirrt nur.

Januar

Man schaut vorbei und kontrolliert ob alles in Ordnung ist.

Vorbereitung aller Arbeitsmittel für die Saison.

Der erste Reinigungsflug der Bienen findet statt.

Februar

Reinigungsflug der Bienen.

Das Bienenvolk geht in Brut und erzeugt Jungbienen.

Die ersten Blumen blühen und die Blütenpollen werden für die Jungbienen gesammelt.

März

Jetzt geht es los!

Gründliche Kontrolle der Bienenvölker!

Die alten Brutwaben werden entnommen.

Die Bienenkönigin legt pro Tag immer mehr Eier.

Von ca. Null auf ca.1500 Eier pro Tag.

Das bedeutet, das nach 21 Tagen, auch so viele Jungbienen pro Tag schlüpfen.

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April

Oft ist das Wetter wechselhaft.

Die Futterversorgung der Bienenvölker muss gewährleistet sein.

Das heißt: "Notfütterung"

Die Hoffnung bleibt und der Honigraum wird aufgesetzt.

Mai

Alles blüht!

Das Bienenvolk will seine Art erhalten und sich vermehren!

Die Völkervermehrung findet durch "Schwärmen" statt. 

Die Drohnen sind geschlüpft und die männlichen Gene sind da.

Die Weiselzellen werden angelegt.

Der Schwarm kann abgehen.

Ein Schwarmvolk bringt "null" Honig für den Imker.

Das heißt: "Schwarmkontrolle"

"3 - 5 - 8 und die Bienenkönigin ist gemacht."

Das heißt: Alle 4 oder 7 Tage die Bienenvölker kontrollieren.

Ableger werden erstellt.

Wenn alles klappt gibt es den ersten Honig.

Juni

"Schwarmkontrolle"

Varroakontrolle!

Vielleicht gibt es Waldhonig!

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Juli

Das große blühen in der Natur ist vorbei!

Letzte Honigernte!

Der Honigraum wird entfernt und die hoffentlich vollen Honigwaben werden geschleudert.

Der Wintersitz wird vorbereitet und die Bienenvölker werden aufgefüttert.

Die erste Varroa-Behandlung wird durchgeführt.

August

 Die Bienenvölker werden aufgefüttert.

Varroa-Behandlung!

September

Die Bienenvölker werden aufgefüttert.

Varroa-Behandlung!

Sturmsicherung!

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Oktober

Mäusegitter!

Man schaut vorbei und kontrolliert ob alles in Ordnung ist.

Vorbereitung aller Arbeitsmittel für die Saison.

November

Man schaut vorbei und kontrolliert ob alles in Ordnung ist.

Vorbereitung aller Arbeitsmittel für die Saison.

Dezember

Man schaut vorbei und kontrolliert ob alles in Ordnung ist.

Varroa-Behandlung!

Vorbereitung aller Arbeitsmittel für die Saison.

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Ich will Imker werden!

Die erste Frage die gestellt werden muss lautet: "Hat jemand im Umfeld eine Bienengiftallergie?"  Wenn diese Frage mit "Ja" beantwortet wurde, hat es sich schon erledigt. Imkern ohne Bienenstiche geht nicht.

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Was kostet es?

Man fängt mit 5 Bienenvölkern an. Ein Imkermeister hat mal gesagt: "Rechne pro Volk mit 1000 Euro, dann hast du das beste Werkzeug." Es geht natürlich auch billiger. Na dann, viel Spaß mit schlechtem Werkzeug.

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Was bringt es Finanziell?

Der Durchschnittsertrag pro Bienenvolk beträgt in Deutschland, mit einer Standimkerei, 15 kg Honig pro Jahr. Wenn man sich die Honigpreise im Supermarkt anschaut und sie mit den eigenen Herstellkosten vergleicht, kommt man schnell zu einem Ergebnis.

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Was bringt es Nachhaltig?

Der Wert der Bestäubungsarbeit der Bienen ist sehr hoch.

Wenn der Imker nicht gleichzeitig der Besitzer von Obstbäumen ist, hat er leider nichts davon.

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Wie viel Arbeit ist es?

Ich schaue einmal pro Woche nach jedem Bienenvolk.

Der Zeitaufwand ist abhängig von den Arbeiten die anfallen.

Von Sekunden bis Stunden ist alles drin.

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Wo gibt es für den Anfänger vernünftige Informationen?

Schwierig!

Das ist abhängig von der:

- Betriebsweise

- Betriebsgröße

- Betriebsziele

- Standort

- usw.

Die erste Frage die man sich stellen sollte lautet: Was will ich?

Die Liste wird länger als man am Anfang denkt.

 

Zum Beispiel:

Ich will Honig! Was für einen?

Rapshonig, Löwenzahnhonig, Fichtenhonig, Tannenhonig, usw.

 

Es gibt keine eindeutige Vorgehensweise.

Es spielen zu viele Faktoren eine Rolle.

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Kontakt: info@helfensteinhonig.de

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