Helfensteinhonig

Der Helfenstein ist eine Burg und ein Wahrzeichen von Geislingen.

Der Standort ist 260 Meter Fußweg vom Parkplatz "Helfenstein" entfernt.

Informationen über Bienen, Bienenhaltung, Bienenprodukte und Bestäubung aus der Region "Helfensteinerland".

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Honigbienen sammeln Nektar und Honigtau als Rohstoff. In der Honigblase wird er nach Hause transportiert. Die Stockbienen nehmen den Inhalt der Honigblase ab und verarbeiten ihn weiter. Durch das entziehen von Wasser und dem hinzufügen von Enzymen wird nach ein paar Tagen, aus dem Rohstoff, der reife Honig. Dieser wird in Zellen eingelagert. Wenn die Zelle voll ist, wird sie mit einem Wachsdeckel verschlossen und ist damit konserviert.

Wie erzeugt der Imker den Bienenhonig? Die Honigwaben werden vom Bienenvolk entnommen. Wenn die Bienen merken, dass man ihnen denn Honig wegnimmt, bekommt man meist ein paar Bienenstiche ab. Die Honigwaben werden vom Wachsdeckel befreit und dann geschleudert.

Bei ca. 63°C wird Bienenwachs flüssig. Aus diesem Grund kann man Honigwaben nicht warm schleudern. Durch die Zentrifugalkraft wird der Honig aus den Wabenzellen herausgezogen. Später wird der Honig mehrmals gerührt. Dieses bewirkt dass die Kristalle zerrieben werden und der Honig auf der Zunge zergeht. Zum Schluss wird er in das Honigglas abgefüllt.

Bienen sind Blütenstetig. Haben sich die Bienen auf einen Pflanzenart eingeflogen, sammeln sie in ihrem Flugradius, den Nektar einer Pflanze. Dadurch entsteht ein Sortenhonig. (z.B. Rapshonig)

Es gibt grundsätzlich zwei Honigarten. Blütenhonig und Honigtauhonig. Blütenhonig stammt, wie der Name ja schon sagt, von Blüten. Diese geben Nektar als Belohnung für ihre Bestäubung ab. Honigtauerzeuger leben größtenteils auf den Bäumen. (Fichte, Weißtanne, usw.) Wenn zur richtigen Zeit eine längere Schönwetterperiode vorhanden ist, fliegen die Bienen in den Wald und sammeln den Honigtau. Das ist die Herkunft der Bezeichnung Waldhonig. Erfahrungsgemäß ist nach einem Starkregen, die Honigquelle für das aktuelle Jahr versickert.

Überwiegt der Traubenzuckeranteil, wie zum Beispiel im Rapshonig, ist der Honig nach kurzer Zeit nicht mehr flüssig. Das ist ein natürlicher Vorgang. Blütenbildung im Glas ist keine mangelhafte Qualität. Sie entsteht durch kleine Luftbläschen bei der Kristallisation.

Durch Sensorik können Honigliebhaber die Bienenhonigsorten unterscheiden.

(Geruch – Geschmack – Farbe – Konsistenz)